Strecke wird noch bekannt gegeben
Treffpunkt 9.00 Uhr am Bootshaus
Fahrtenleiter Bernd Eickhoff
Teilnehmerliste zum Eintragen
Hallo zusammen, leider ist die Fahrt ausgefallen. Auch die Ersatzfahrt auf dem Johannisbach hat nicht statt gefunden. Wir sollten aber im Verlauf der Woche die Schneeschmelze ausnutzen um unsere Erstbefahrung der neuen Umflut um den Obersee zu machen.
13.3.2010
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Bootshausdienst
Reinigung im und am Bootshaus
ab 9.30 Uhr im Bootshaus
Es glänzt (fast) überall wieder und man kann wieder über die Hecke gucken. Der Rest wurde auf später verschoben. Dank an alle tatkräftigen Helfer.
14.3.2010
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Tagesfahrt Erstbefahrung Umflut Johannisbach bis Herford
Das war sie also, unsere Erstbefahrung der neuen Umflut um den Obersee. Es ging rasant voran und nach einer kurzen Besichtigung der Gefällestrecke sind alle Teilnehmer runter gefahren.Tina hat auf uns gewartet und die schönen Bilder am Viadukt gemacht. Auf dem Weg zur Milser Mühle lagen noch einige Baumhindernisse im Bach, die aber gut umgetragen werden konnten. Nach der Milser Mühle ging es dann auf der Aa weiter bis in Herfords City.
Bei dem heutigen Wasserstand war eine Befahrung gut möglich, viel weniger hätte es aber auch nicht sein dürfen. es war ein schöner Beginn des neuen Paddeljahres.
16.4.2010 - 18.4.2010
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Steinhuder Meer
Wir campieren auf dem Gelände der Jugendherberge. Paddelmöglichkeiten bestehen auf dem Meer oder der Leine. Ob ein Segelboot zur verfügung steht klärt sich noch. Ansonsten kann man aber auch wunderbar Radfahren.
Fahrtenleiter Geburtstagskind Bernd E.
Teilnehmerliste zum Eintragen (34) Bilder
Welch ein schönes Wochenende. Sonne und gute Laune Pur! Am Freitag trudelten wir alle in Mardorf ein. Börns war der Erste um 17:10 Uhr. Danach folgten die Eickhoffs, die Lottes (ab dem ersten Mai neue Mitglieder!), dann die Wiczonkes und zu guter Letzt die "Grafen" aus Brake. Es wurde ein feuchtfröhlicher Abend mit lecker gegrilltem. Am Samstag tat der Eine dies, der Andere das. Thomas wurde nach Garbsen gebracht, wo er zu seinen Kollegen aus dem Klösterchen stach um weiter nach Wolfsburg zu reisen. Dort gab es eine Besichtigung der VW-Welt ( gekauft hat er nix, die Auswahl war einfach zu Groß ), Grafahrends besuchten die Tochter beim vorletztem der ersten Fußballbundesliga, der Rest chillte oder kümmerte sich um die Kinder, und meiner Einer riggte die Jolle auf. So war der Samstag auch schnell am Abend angekommen, der Dank Carsten ( seines Zeichens der beste Herbergsvater der Welt), warm, mit einem Feuerkorb und geschenktem Brennholz endete. Nach dem guten und gemütlichem Outdoor Frühstück am Sonntag gingen Börns, Susi und Bernd G. auf´s Meer zum Paddeln. Börno war mit dem alten "APPEL ESKI" von Lutz Falk unterwegs ( das Boot konnten wir aus Oberhausen zurück in seine Heimat holen), und war restlos Begeistert von den Fahreigenschaften dieses geteilten Bootes.Leider war Flaute, so konnten wir nicht mehr segeln, und wir packten langsam unsere Plünnen zusammen und fuhren gegen Mittag zurück in die Heimat.
Gefühlt waren die Temperaturen noch kälter als vorhergesagt. Aber das hat uns nicht davon abgehalten, das lange Wochenende am Steinhuder Meer zu verbringen. Am Donnerstag waren wir komplett, Andrea und Bernd mit Finn und Smilla, Uwe und Melanie mit Lilli und Tom, Uta und Peter mit Luise und Sophie, Herbert und Tina ohne Segelboot. Aber auch ohne Segelwetter wurde es nicht langweilig. Auf dem Mardorfer Kunsthandwerker Markt gab es viel zu sehen. Wir sind geradelt, gemöfelt, spazieren gegangen. Der Dino-Park und Zoo in Hannover wurde besucht. Die Kids schleppten Holz für das abendliche Feuer heran, schaukelten, wippten, spielten Fußball und trotz der Kälte haben Uwe und Tom und Peter und Sophie sich in die Boote gesetzt und etwas gepaddelt.Leider waren die Abende trotz Karstens Feuerkorb früh zu Ende. Also, man kann auch ohne segeln und paddeln die Tage am Steinhuder Meer verbringen.Das Hinterland ist sehr zum Radeln zu empfehlen. Aber mit segeln ist es natürlich viiiiiel schöner. Und richtiges Sommerwetter hätten wir gern beim nächsten Mal!!!!!!!!!!
Am Freitag reisten Claudia, Kalle, Verena, Josef und ich ohne Probleme zum Bootshaus des Bochumer KC an. Das Gelände ist groß und die Anlagen sind in Ordnung.
Josef, Claudia und ich besuchten am Abend noch die sehr sehenswerte Altstadt von Hattingen und gerieten dabei in den "ökumenischen Kirchentag“ mitsamt einer Darbietung der Gospelsinger Blankenstein-Welper.
Am nächsten Morgen stieß noch Börns als „Radtourist“ zu uns.
Dieses hat sich als ein wahres Glück herausgestellt, da er beim Umsetzen in den zwei folgenden Tagen half, und wir dadurch einige Stunden Zeitersparnis gewannen.
Am Samstag setzten wir in Wetter ein und fuhren bei strahlendem Sonnenschein und entsprechenden Temperaturen bis zum Zeltplatz des Bochumer KC, eine Fahrt von etwa 20 km. Wir bewegten uns überwiegend im stehenden Gewässer, mussten zwei Mal umtragen und konnten einmal eine Bootsgasse am Ende des Kemnader Sees nutzen. Zwischendurch (Nähe Kemnader See) verfolgten wir ein Drachenbootrennen, das von den Wittener Kanufreunden organisiert wurde. Landschaftlich war die Fahrt sehr schön , wenn auch anstrengend.
Den Abend verbrachten wir beim Fußballspiel Ghana gegen USA in einem spanischen Wirtshaus.
Am Sonntag entschlossen wir uns für die kürzere Strecke bis Bochum-Dahlhausen. Dieses war nicht nur eine Folge des „spanischen Abends“; Deutschland spielte gegen England und wir mussten frühzeitig zu Hause sein.
Aber auch diese Fahrt war abwechslungsreich und spannend, die Bootsgasse in Hattingen ist allein schon eine Reise wert.
Vom Linden-Dahlhauser Kanu-Club traten wir dann die Heimreise an, Kalle und Verena sind noch nach Hattingen gefahren, um die Altstadt zu besichtigen.
Um 0715 Uhr trafen sich 8 paddelwillige und ein Knipser am Bootshaus. Nach dem Boote laden machten wir uns auf den Weg nach Hohenlimburg. Nach einer Peepshow vor dem Polizeirevier stieg man in die Boote. 4 Vereinsmitglieder und 4 Gäste freuten sich auf nasse 5 Stunden. Zwischen Gänsen ( und deren Kac.e... ), Schaulustigen und ein paar anderen Paddlern ging es dann los. Bis zu den ersten Kenterungen dauerte es nicht lange, sie gingen auch alle gut aus, und trotzdem hatten alle Spaß und Niemand dachte ans Aufhören. Alle Kenterwilligen stiegen wieder ins Boot und ab die Fahrt. Gegen Mittag kam dann auch die Sonne raus. Das die Strecke in Hohenlimburg nicht nur paddeln bietet, seht ihr auf dem ein oder anderen Bild. Viel Spaß beim schauen,
der Knipser.
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